OK für Kunst, 8 Tage.

Mittwoch 22. November 2017 bis Mittwoch 29 November 2017

Öffnungszeit von 17:00 bis 21:00 Uhr

Ort: Altes Kunstamt, ehemaliges Jugendamt, Doblerstraße 21,  Tübingen

Vernissage: Mittwoch 22. November um 18:30 Uhr

Das Gebäude, das von einer Investorengruppe gekauft wurde und zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft diente, steht im Moment leer. Es ist vollkommen unmöbliert und ohne elektrischen Strom. Herr Florian Danner vom Architekturbüro Danner & Yildiz erklärte sich freundlicherweise dazu bereit, das Haus für eine Kunstausstellung zur Verfügung zu stellen.

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Die Ausstellung dauert eine Woche. Sie soll täglich ab Spätnachmittag bis in den Abend hinein geöffnet sein, so dass durch die Dämmerung und die Dunkelheit eine ganz besondere Atmosphäre entsteht.

Die Öffnungszeit von 17:00 bis 21:00 Uhr ermöglicht auch Berufstätigen, die vor Arbeitsende normalerweise keinen Zugang zur Kunst haben, eine Ausstellung zu besuchen.

Das Publikum ist aufgefordert, Taschenlampen mitzubringen.

Da die Beleuchtung von den BesucherInnen getragen wird, entsteht ein  lebhaftes Lichtspiel. Dies ermöglicht, die Kunst unter ungewöhnlichen Bedingungen zu entdecken.

Die Kunsthistorikerin Frau Dr. Kristina Heide, die zwei Jahre lang in Malawi lebte, schreibt dazu:

In Afrika fiel immer der Strom aus. Ich kenne Museumsbesuche mit Taschenlampen – magisch“.

 

Vernissage: Mittwoch 22. November um 18:30 Uhr

Begrüßung: Josefine Gras, 1. Vorsitzende, Ort für Kunst e.V.

Einführung: Serge Le Goff, Kurator

Musikalische Darbietung: Wolfgang Gruber

 

 

Diese Ausstellung ist ein Projekt des Vereins Ort für Kunst e.V.

 

 

 

Teilnehmende 

 

Iris Abt                                            Susanne Michel

Anna Arlamova                             Marlene Barth Domon

Michael Berttram                         Henning Brandes

Jutta Cycon-Vorwerk                  Gabriele Eberspächer

Kris Heide                                Ursula Henique

Petra Herrig                        Peter Krullis

Serge Le Goff                   Andreas Martin

Matthias Mondon               Nina Nielebock

Viki Semou                          Natalie Squire

Ava Smitmans                            Janine Mathieu

Sabine Plocher                 Sandrine Sequaris

Ines Dulay-Winkler

 

 

Musikalische Darbietung: Wolfgang Gruber